Natürliche Aluminiumoberflächen für eine ruhige Gebäudehülle
Für die Gebäudehülle des neuen Ferrum-Hauptsitzes in Schafisheim kamen perforierte Wellprofile aus Aluminium zum Einsatz. Die Fassadenstruktur verleiht dem Gebäude aus der Distanz eine ruhige und homogene Erscheinung. Gleichzeitig ermöglichen die Perforationen eine natürliche Belichtung der dahinterliegenden Räume.
Rund 380 m² Aluminiumfassade wurden von der BWB-Aloxyd AG E6-mattiert und anschliessend farblos in EV1 mit einer Schichtdicke von 20 μm anodisiert. Die Eloxalschicht schützt die Oberfläche dauerhaft vor Witterungseinflüssen, während die natürliche Anmutung des Aluminiums erhalten bleibt. Die Mattierung reduziert Lichtreflexionen und unterstützt die vom Architekturkonzept angestrebte homogene Fassadenwirkung.


Eine Fassade als verbindendes Element
Die besondere Herausforderung des neuen Ferrum-Hauptsitzes bestand darin, Produktion, Logistik, Entwicklung und Verwaltung architektonisch zu einem Ganzen zusammenzuführen. Diese Rolle übernimmt die durchgängige Metallfassade, die dem Gebäude trotz seiner Grösse und Komplexität eine ruhige und einheitliche Erscheinung verleiht. Perforierte Aluminiumbleche prägen den architektonischen Ausdruck des Neubaus und ermöglichen gleichzeitig eine natürliche Belichtung der dahinterliegenden Räume. Die homogene Materialität unterstützt das architektonische Konzept und verleiht dem Gebäude seine charakteristische Erscheinung.
