Pfarreizentrum-Sursee-eloxiert

Tanzende Ahornblätter – ästhetisch und funktional

13.12.2021

Der Neubau des Pfarreizentrums in Sursee ist Teil der städtebaulichen Neugestaltung des Vierherrenplatzes. Am Rande der Altstadt bietet das Gebäude Platz für privat und öffentlich genutzte Räumlichkeiten. Darunter auch ein Café und ein öffentlich zugängliches Foyer als Begegnungszone.

 

Die goldig eloxierte Fassade mit den tanzenden Ahornblättern zieht schon aus der Distanz die Blicke auf sich. Aus der Nähe betrachtet löst sich das Muster in tausende kleinere und grössere Punkte auf.

Die Firma Wey aus Rothenburg – ein Familienbetrieb mit Erfindergeist - scheute keine Aufwände in der Produktion der Fassadenelemente: Sie investierte sogar in eine zusätzliche CNC-Fräse, um den immensen Arbeitsaufwand zu bewältigen. Der Komplexitätsgrad in diesem Projekt ist hoch, das exakt geplante Lochraster mit variierender Lochgrösse macht jedes Fassadenelement zum Unikat. Dank durchdachter Planung mit eingefräster Nummerierung behielt das Montage-Team der Wey AG den Überblick. Nach dem Fräsen der Lochung folgt die Formgebung auf der Schwenkbiegemaschine.

Der Unternehmer Josef Wey ist stolz auf die hausinterne Produktion. Von der Einzelanfertigung bis zur Massenproduktion: hier gibt es für jeden Auftrag eine Umsetzungsmöglichkeit.     Bild: Josef Wey AG

Der Anspruch an Perfektion und Innovation spiegelt sich in zahlreichen Details wider, beispielsweise in der Montage der Fassadenelemente ohne sichtbare Zwischenstege. «Unser Ziel ist es, ästhetische, innovative und technisch einwandfreie Lösungen zu finden», erklärt Josef Wey. Dazu passt auch die hochwertige Eloxalbeschichtung im Farbton BWB-Gold 1.


Zum Projektbeschrieb

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